Heidelberg Materials: Zwölf Sand- und Kieswerke mit Gold rezertifiziert

In Allgemein by Michael Buchmann

Die Heidelberg Materials Mineralik DE GmbH hat für zwölf ihrer Sand- und Kieswerke erneut die Gold-Zertifizierung des Concrete Sustainability Council (CSC) erhalten. Damit bestätigt das Tochterunternehmen von Heidelberg Materials in Deutschland bereits zum dritten Mal in Folge seine konsequente Ausrichtung auf eine verantwortungsvolle und nachhaltige Rohstoffgewinnung.

Somit verfügen weiterhin alle Werke von Heidelberg Materials Mineralik über den CSC‑Gold‑Status. Die zertifizierten Werke erfüllen damit höchste Anforderungen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Für Kunden bietet die CSC-Zertifizierung einen klaren Mehrwert: Sie schafft Transparenz über die Herkunft und Gewinnung mineralischer Rohstoffe und liefert einen anerkannten Nachweis für verantwortungsvolle Lieferketten. Als international anerkannter Nachhaltigkeitsstandard unterstützen CSC-Zertifizierungen Bauherren, Planer und ausführende Unternehmen dabei, Nachhaltigkeitskriterien in Ausschreibungen zu erfüllen und nachhaltige Bauprojekte verlässlich umzusetzen.

„Die erneute Auszeichnung mit dem CSC Gold Standard unterstreicht das hohe Engagement unserer Teams vor Ort“, so Philipp Scheidel, Head of Performance Management bei Heidelberg Materials Mineralik, der für die CSC Zertifizierung verantwortlich ist. Auch Vanessa Menrath – Performance Managerin und verantwortlich für die Umsetzung der diesjährigen CSC-Zertifizierung, hebt die Bedeutung der Rezertifizierung hervor: „Die Rezertifizierung ist für uns ein wichtiger Maßstab, um unsere Leistungen kontinuierlich zu überprüfen und gezielt weiterzuentwickeln.“

Mit der erfolgreichen CSC-Rezertifizierung stärkt Heidelberg Materials Mineralik seine Position in Deutschland als verlässlicher Partner für nachhaltige Bauprojekte. Kunden profitieren von mineralischen Rohstoffen, deren verantwortungsvolle Gewinnung unabhängig geprüft und nachvollziehbar dokumentiert ist.


Foto: Heidelberg Materials / Sebastian Engels